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Referenzen
Referenzen & Projekte
 

Büro & Verwaltung


EU-Botschaft in Moskau, Russland
EU-Botschaft in Moskau, Russland
Die Delegation der Europäischen Kommission in Russland bezieht einen neuen Bürokomplex. Unser Auftrag umfasst die Ausführungsplanung und Dokumentation der gesamten Haustechnik sowie der Brandschutzanlagen.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 21.400m²
Bauzeit: 17 Monate
Bauherr: BASF AG und Moskauer Niederlassung der Commerzbank

Ausgangssituation

Das neue Bürogebäude der EU-Delegation steht am zentralen Kadaschewskaja Kai mit Blick auf den Kreml. Der beeindruckende Gebäudekomplex besteht aus drei Baukörpern. Block A wurde für die BASF AG errichtet, Block B dient der russischen Tochtergesellschaft der Commerzbank AG als Bank- und Bürogebäude. Gebäudeblock C ist nun für die Delegation der Europäischen Kommission in Russland vorgesehen.

Zielsetzung

Auf über 20.000m² sollen moderne, dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Büroräumlichkeiten entstehen. Allerdings muss die Ausführungsplanung auf Basis eines bereits vorhandenen Konzeptes erfolgen und sich damit in die bereits bestehende Gesamtkonzeption eingliedern. Zu diesem Zweck wird die existierende Haustechnik-Planung umgearbeitet und - unter Berücksichtigung der lokalen russischen Vorschriften - an die neue Gebäudenutzung angepasst.

Umsetzung

Die Ausführungsplanung für die komplette Heizanlage inklusive Fernwärme-Übergabestation wird entworfen. Weiters wird die Kälteanlage für die Versorgung der Lüftungsgeräte ausgearbeitet, hier werden zusätzlich verschiedene Büro- und Technikräume dezentral über Splitanlagen gekühlt. Einen weiteren wesentlichen Aspekt der Ausarbeitungen stellt die Brandentrauchung dar. Die Belüftung des Gebäudes erfolgt über unterschiedliche Typen von Belüftungsanlagen. Auch die Kalt- und Warmwasserversorgung sowie die Schmutzwasserentsorgung für das gesamte Gebäude, eine neue Hydranteninstallation, die Sprinklerung der Garage sowie die gesamte Regenentwässerung werden neu konzipiert.


Bartensteinblock, städtisches Amtshaus in Wien, Österreich
Bartensteinblock, städtisches Amtshaus in Wien, Österreich
Im ersten Wiener Gemeindebezirk wird der bestehende Amtshauskomplex erweitert, saniert und zu einem modernen Bürozentrum für verschiedene Magistratsabteilungen der Stadt Wien umgebaut. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik, die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie die Stark- und Schwachstromanlagen.

Bartsteinblock, städtisches Amthaus in Wien, Österreich
 

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Fakten

Projektfläche: ca. 14.000m²
Bauzeit: 37 Monate
Bauherr: Stadt Wien, Magistratsabteilung 34 (früher: MA 23)

Ausgangssituation

Im ersten Wiener Gemeindebezirk - in unmittelbarer Nähe zum Rathaus gelegen - bilden vier benachbarte Amtshäuser den sogenannten „Bartensteinblock“. Er beherbergt mehrere Magistratsabteilungen und die Wohngesellschaft „Wiener Wohnen“. Die leerstehenden Dachböden des Gründerzeitblocks sollen ausgebaut und zu einem neuen Bürokomplex verbunden werden. Auf Wunsch des Bundesdenkmalamtes sollen die straßenseitigen Dachprofile dabei erhalten bleiben.

Zielsetzung

Zusätzlich zu hochwertigen Büroräumlichkeiten wird im neuen Gebäudetrakt auch ein Konferenzzentrum entstehen. Im Rahmen der Umbauarbeiten wird darüberhinaus die komplette bestehende sicherheitstechnische Infrastruktur modernisiert. Die Besonderheit dieses großen innerstädtischen Projektes ist die Errichtung einer innovativen Photovoltaikanlage auf den neu entstandenen Dachflächen.

Umsetzung

Das Gebäude wird mit einer modernen Brandmelde- und Hydrantenanlage, einer Elektro-Trafostation und einer Blitzschutzanlage ausgerüstet. Im Konferenzzentrum wird modernste Multimediatechnik samt einer induktiven Höranlage integriert. Auf den hofseitigen Dachflächen wird eine Photovoltaikanlage mit 420 Solarpaneelen installiert, die den Komplex mit Ökostrom versorgt und so den Energiehaushalt des Gebäudes wesentlich verbessert. Mit einer Solarfläche von mehr als 470m² ist dies die größte Photovoltaik-Dachanlage Wiens. Die Auflagen des Denkmalschutzes erfordern dabei eine besonders umsichtige Vorgangsweise bei Planung und Durchführung.


Sky Tower in Bukarest, Rumänien
Sky Tower in Bukarest, Rumänien
In Bukarest entsteht das mit 137m höchste Gebäude der Stadt. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsarbeiten für die Haus-, Elektro- und Fördertechnik sowie Regelung und Steuerung.

Sky Tower in Bukarest, Rumänien
 

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Fakten

Projektfläche: Sky Tower: Bruttogeschoßfläche ca. 78.000m² (gesamtes Projekt: ca. 220.000m²)
Bauzeit: 2009-2014
Bauherr: Raiffeisen evolution project development GmbH

Ausgangssituation

Raiffeisen evolution entwickelt im Nordosten von Bukarest ein multifunktionales Center. Mit dem Floreasca City Center wird eine „Stadt in der Stadt“ entstehen - ein neues Zentrum für Shopping, Entertainment und Business. Die Gesamtnutzfläche von ca. 220.000m² untergliedert sich in drei mächtige Gebäudekomplexe: einen Office Wing, die Promenada Mall mit ca. 2.000 Tiefgaragen-Stellplätzen und den Sky Tower.

Zielsetzung

Mit 37 Obergeschossen und 5 Untergeschossen wird der 137m hohe Sky Tower als weithin sichtbares Wahrzeichen das höchste und eindrucksvollste Gebäude in Bukarest. Die Einreichung, Planung und Ausschreibung der technischen Gebäudeausrüstung dieses Großprojektes werden nach europäischen Standards durchgeführt, wobei darüberhinaus auch die speziellen rumänischen Normen und Richtlinien zu berücksichtigen sind.

Umsetzung

Durch die Kooperation zwischen energieeffizienz Wien und energieeffizienz Rumänien kann eine optimale Projektabwicklung erfolgen. Für die vier großen Bereiche der Gebäudetechnik werden komplexe Lösungen erarbeitet: Kühlung, Heizung, Lüftung und Sanitär. Das Kühlungskonzept sieht 2 Kältemaschinen und 2 Kühltürme für das Gebäude vor. Das Lüftungssystem mit einer Gesamtluftmenge von 215.000m³/Stunde kombiniert zwölf verschiedene Lüftungsanlagen. Die Heizungsanlage, die sowohl mit Gas wie auch mit Öl betrieben wird, nutzt Bodenkonvektoren und freistehende Konvektoren. Auch Systeme für die Kalt- und Warmwasserversorgung sowie die Regenentwässerung werden neu ausgearbeitet.

(Fotos: © beyer images / raiffeisen evolution)


Floreasca Offices in Bukarest, Rumänien
Floreasca Offices in Bukarest, Rumänien
In Bukarest entsteht ein gigantisches Shopping-, Erlebnis- und Office-Center. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsarbeiten für die Haus-, Elektro- und Fördertechnik sowie Regelung und Steuerung.

Floreasca Offices in Bukarest, Rumänien
 

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Fakten

Projektfläche: Offices Bruttogeschoßfläche ca. 26.000m² (gesamtes Projekt: ca. 220.000m²)
Bauzeit: 2009-2014
Bauherr: Raiffeisen evolution project development GmbH

Ausgangssituation

Raiffeisen evolution entwickelt im Nordosten von Bukarest ein multifunktionales Center. Mit dem Floreasca City Center wird eine „Stadt in der Stadt“ entstehen - ein neues Zentrum für Shopping, Entertainment und Business. Die Gesamtnutzfläche von ca. 220.000m² untergliedert sich in drei mächtige Gebäudekomplexe: den Center Sky Tower, die Promenada Mall mit ca. 2.000 Tiefgaragen-Stellplätzen und den Office Wing.

Zielsetzung

Über der Shopping-Mall schwebt der „Office Wing“: ein Bürogebäude mit polygonalem Grundriss, das sieben Geschosse umfasst. Im Verbindungsgeschoss zur Mall wird ein Fitness-Center direkten Ausgang auf die Freiflächen am Dach der Mall bieten. Die Einreichung, Planung und Ausschreibung der technischen Gebäudeausrüstung werden nach europäischen Standards und unter Berücksichtigung der speziellen rumänischen Richtlinien durchgeführt.

Umsetzung

Durch die Kooperation zwischen energieeffizienz Wien und energieeffizienz Rumänien kann eine optimale Projektabwicklung erfolgen. Für die vier großen Bereiche der Gebäudetechnik werden ganzheitliche Lösungen erarbeitet: Kühlung, Heizung, Lüftung und Sanitär. Mit einer Kälteleistung von insgesamt 5.300kW und einer Heizleistung von insgesamt 6.000kW werden zwei leistungsstarke Systeme umgesetzt, die effizientes Energiemanagement gewährleisten. 28 Lüftungsanlagen realisieren die Anforderungen der verschiedenen Räumlichkeiten. Das Sanitärkonzept deckt die Kalt- und Warmwasserversorgung, die Schmutzwasserentsorgung sowie die Regenentwässerung der Dächer und Außenbereiche ab.

(Fotos: © beyer images / raiffeisen evolution)


Bürozentrum Mobilkom in Wien, Österreich
Bürozentrum Mobilkom in Wien, Österreich
Die Mobilkom Austria bezieht in Wien eine neue, topmodern ausgestattete Unternehmenszentrale. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die gesamte Haustechnik: von der Erstellung der Vorentwürfe über die Planung, Bauaufsicht und Abnahme bis hin zur Rechnungsprüfung.

Bürozentrum Mobilkom in Wien, Österreich
 

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Fakten

Projektfläche: 37.600m²
Bauzeit: 19 Monate
Bauherr: S+B Plan&Bau Ges.m.b.H.

Ausgangssituation

Der größte Anbieter mobiler Telekommunikation in Österreich, die Mobilkom Austria, wechselt in mehreren Etappen zwischen 1998 und 2000 an den neuen Unternehmensstandort. Zu Jahresbeginn 1998 konnte das Gebäude an den zweitgrößten Immobilienfonds Deutschlands, die DESPA, verkauft werden. Dabei handelt es sich um eine der größten Transaktionen, die ein deutscher Immobilienfonds je in Österreich getätigt hat.

Zielsetzung

Mit ca. 37.600m² Nutzfläche auf 8 Stockwerken stellt das neue Bürozentrum der Mobilkom nicht nur eines der größten, sondern auch eines der innovativsten Bürogebäude Wiens dar. Die neue Unternehmenszentrale umfasst modern ausgestattete Büros sowie Schulungs- und Konferenzräume, einen großzügigen Empfangs- und Buffetbereich sowie natürlich sämtliche entsprechenden Nebenräume.

Umsetzung

Neben den Büroräumlichkeiten stehen pro Geschoß zusätzlich vier EDV-Seminarräume auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung. Diese werden mit eigener Klimatechnik sowie mit Notstrom versorgt. Beheizt wird das gesamte Gebäude mit Fernwärme. Der topmoderne Bürokomplex stellt besonders an die elektrotechnischen und telekommunikativen Einrichtungen hohe Anforderungen: allein die verlegten EDV-Kabel erreichen eine Länge von ca. 650 Kilometern! Ein besonderes Detail: Die Konferenzräume verfügen über einen speziellen Lüftungsteppich. Der Luftaustausch geht dabei so langsam vonstatten, dass jede Staubaufwirbelung vermieden wird.


San Gally Park Center in St. Petersburg, Russland
San Gally Park Center in St. Petersburg, Russland
In St. Petersburg entsteht ein multifunktionaler Gebäudekomplex mit 4-Sterne-Hotel, Office Center und Shopping Mall. Das Projekt umfasst die Planungsleistung für die gesamte Haus-, Mess- und Regeltechnik inkl. Fördertechnik und Küchenplanung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 97.200m²
Bauzeit: 22 Monate
Bauherr: ZAO Park Center, Raiffeisen evolution

Ausgangssituation

Mit fünf Millionen Einwohnern ist St. Petersburg nicht nur die zweitgrößte Stadt in Russland, sondern auch die viertgrößte Stadt Europas. Die nördlichste Metropole der Welt ist heute auf dem besten Weg, zu einem der international attraktivsten Wirtschaftsstandorte zu werden. Mit dem San Gally Park soll nun ein topmodernes Zentrum entstehen, das unterschiedliche Nutzungen zu einem multifunktionalen Komplex kombiniert.

Zielsetzung

Im neuen Bebauungsgebiet rund um den Moskowskij-Bahnhof, dem künftigen Terminal des Hochgeschwindigkeitszuges nach Moskau gelegen, verbindet der San Gally Park vier Baukörper und stellt mehrere Nutzungsbereiche zur Verfügung: Büroflächen nach internationalem Standard, Retail- Flächen für gehobenes Shopping und Gastronomie, einen Hotelkomplex inklusive Restaurant-, Konferenz- und Entertainmentbereichen, rund 620 Stellplätze in einer mehrgeschossigen Tiefgarage sowie die entsprechenden Außenanlagen.

Umsetzung

Bei der Umsetzung des Projektes müssen nicht nur die internationalen Standards, sondern zusätzlich auch die russischen Vorschriften berücksichtigt werden. Eine weitere Herausforderung ist es, denkmalgeschützte Bauteile in die moderne Architektur zu integrieren. Daher sind im Bereich der Haustechnik zahlreiche Sonderlösungen notwendig. Der gesamte Gebäudekomplex erhält eine Teilklimatisierung, die entweder mittels Lüftungsanlagen oder Fan-Coils in Verbindung mit Radiatoren realisiert wird. Die Elektroversorgung der einzelnen Gebäudeteile erfolgt über ein Stromschienensystem. Großes Augenmerk wird auf den Bereich Brandschutz gerichtet: Hier werden besonders aufwendige und innovative Lösungen umgesetzt.


 

Gesundheit & Pflege


Thermalbad „Mediterrana“ in Bad Hall, Österreich
Thermalbad „Mediterrana“ in Bad Hall, Österreich
Das Thermalbad „Mediterrana“ im EurothermenResort Bad Hall wird umgebaut und modernisiert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.

Thermalbad "Mediterrana" in Bad Hall, Österreich
 

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Fakten

Projektfläche: ca. 5.400m²
Bauzeit: 14 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Nach Bad Schallerbach und Bad Ischl soll nun eine weitere Therme Oberösterreichs in großem Stil modernisiert werden: das EurothermenResort Bad Hall. Ein zentraler Teil des gesamten Komplexes ist das Thermalbad „Mediterrana“. Durch umfassende Umbau- und Sanierungsarbeiten soll es an die Anforderungen des modernen Kur- und Wellnessbetriebes angepasst und so zu einem neuen Leitbetrieb für die Region werden.

Zielsetzung

Um einen perfekten Rahmen für Wellness- und Erholungserlebnisse auf höchstem Niveau zu bieten, soll das Thermalbad „Mediterrana“ in mediterranem Stil neu gestaltet werden. Mit südländischem Flair, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten und einer großzügigen Wasserwelt mit mehreren In- und Outdoorbecken soll sich die neue Therme als einzigartiges Refugium der Entspannung, Körperpflege und Gesundheitsbildung präsentieren.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer (Schweiz) wird das Thermalbad „Mediterrana“ von Grund auf umgebaut und erweitert. Die Neugestaltung, die bei laufendem Betrieb erfolgt, umfasst die Wasserwelt mit sämtlichen Schwimm-, Whirlpool- und Joddampf-Anlagen, die Liegebereiche und Ruheräume, aber auch die Thermenküche und das Restaurant. Weiters den großzügigen Saunabereich mit überdachtem Wintergarten, die Garderoben und die Technikräume. Um die gesamte Haustechnik an moderne Standards anzupassen, werden die kompletten Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen des Gebäudes neu errichtet bzw. entsprechend adaptiert.


Orthopädisches Spital Speising in Wien, Österreich
Orthopädisches Spital Speising in Wien, Österreich
Ein neuer Spitalskomplex in Wien-Speising entsteht. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen: Vorplanung, Entwurfsplanung, Einreichung nach dem Krankenanstaltengesetz, Ausschreibung, Angebotsprüfung, Mitwirkung bei der Vergabe, Führungsplanung, Fachbauleitung, Mängelfeststellung sowie Rechnungsprüfung.

Orthopädisches Spital Speising in Wien, Österreich
 

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Fakten

Projektfläche: ca. 18.300m²
Bauzeit: 40 Monate
Bauherr: Orthopädisches Spital Speising GmbH

Ausgangssituation

Das Orthopädische Spital Speising, bekannt für die Behandlung von Erkrankungen und Schmerzen des Bewegungsapparates, möchte den Spitalskomplex ausbauen und erweitern und damit seine Stellung als orthopädisches Kompetenzzentrum stärken. Geplant ist ein neuer Gebäudeteil, in dem stationäre und ambulante Patientenbereiche untergebracht sind. Weitere Sanierungs- und Ausbauarbeiten sollen in den nächsten Jahren folgen.

Zielsetzung

Die Erweiterung bringt den Patienten mehr Komfort, besser ausgestattete Patientenzimmer sowie mehr High-Tech-Einsatz in allen Bereichen. Ein wesentlicher Teil des neuen Gebäudekomplexes ist die neue Tagesklinik, bestehend aus drei Eingriffsräumen, die alle mit außenstehenden Bereichen wie der Radiologie und Besprechungsräumen vernetzt sind. Die bestehende Radiologie wird vergrößert und das Institut für Magnetresonanztherapie in den Neubau eingebunden.

Umsetzung

Ausgestattet mit drei topmodernen Operationsräumen wird die neue Tagesklinik errichtet. Die Radiologie wird neu gestaltet, die Bettenzimmer werden vergrößert und der bestehende Festsaal komplett saniert. Das MRT-Institut wird dabei in den Neubau integriert. Die orthopädischen Behandlungsräume werden übersiedelt, vergrößert und an den Stand der Technik eines modernen Krankenhauses angepasst. Das Krankenhaus wird mit Teilklimaanlagen bzw. für die Tagesklinik und das MRT-Institut mit Vollklimaanlagen ausgerüstet. Heizungs-, Kälte- und Sanitäranlagen sowie die Notversorgung für den OP-Bereich werden neu installiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den hygienischen Erfordernissen des Spitals.


Eurothermenresort Thermalbad in Bad Schallerbach, Österreich
Eurothermenresort Thermalbad in Bad Schallerbach, Österreich
Die Eurotherme bzw. das Colorama (Innen- und Außenbereich) Bad Schallerbach wird um zusätzliche Attraktionen erweitert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 1.500m²
Bauzeit: 23 Monate
Bauherr: Eurotherme Bad Schallerbach GmbH

Ausgangssituation

Die oberösterreichische Eurotherme Bad Schallerbach bietet ihren Gästen eine Vielzahl von Attraktionen, die auf die unterschiedlichen Zielgruppenwünsche abgestimmt sind: Den Wasserpark „Aquapulco“, eine Erlebnislandschaft mit hohem Spaßfaktor besonders für Jugendliche. Die einzigartige Saunawelt „Relaxium“, die ein Höchstmaß an Erholung und Entspannung bietet sowie die erste österreichische Farblichttherme „Colorama“, deren Farbenspiel nach neuesten medizinischen Erkenntnissen entwickelt wurde.

Zielsetzung

Die beiden Bereiche „Colorama“ und „Relaxium“ werden nun um zusätzliche Attraktionen erweitert. In der Farblichttherme werden neue Liegeflächen geschaffen, der Außenpool wird vergrößert und ein Whirlpool in Form eines Schiffes soll neu errichtet werden. Das "Relaxium" erhält im Freien eine Duschanlage, die in Form einer Grotte mit Wasserfall gestaltet ist. Weiters wird eine Baumsauna mit Blick auf die herrliche Parklandschaft sowie zusätzliche Aufwärm- und Ruheräume entstehen.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer aus der Schweiz werden die Erweiterungen der Wellnessbereiche durchgeführt. Die Umbauarbeiten finden bei laufendem Betrieb statt, wobei die Stillstandzeiten auf ein Minimum begrenzt werden können. Für den gesamten Komplex wird die Eigenwasserversorgung einschließlich der Wasserspeicher und Druckerhöhungsanlagen neu errichtet. Um den Komfort zu erhöhen wird die Belüftung der Ruheräume über spezielle Fensterschleier-Geräte realisiert. Sämtliche Außenanlagen werden winterfest geplant und ausgeführt, wobei die Außenduschen mit Freiflächenheizungen versehen werden.


Eurothermenresort, Thermalbad und Therapiezentrum in Bad Ischl, Österreich
Eurothermenresort, Thermalbad und Therapiezentrum in Bad Ischl, Österreich
Die Salzkammergut-Therme und das angeschlossene Therapiezentrum in Bad Ischl werden umgebaut und generalsaniert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 11.900m²
Bauzeit: 14 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Im Herzen des Salzkammergutes gelegen bietet das EurothermenResort Bad Ischl Therapie und Entspannung auf höchstem Niveau. Das zur Salzkammergut-Therme gehörende Therapiezentrum „Physikarium“ nutzt die Kraft der Naturheilmittel Salz, Sole und Schwefel erfolgreich für die Behandlung von Beschwerden im Bereich der Atemwege, des Bewegungsapparats, bei Burn-out-Syndromen und funktionellen oder chronisch entzündlichen Störungen.

Zielsetzung

Sowohl die Therme als auch das angeschlossene Therapiezentrum werden von Grund auf modernisiert und an heutige Standards angepasst. Das Leitthema der Therme „Salz und Sole“ präsentiert sich durch ein vielfältiges Entspannungs-, Wellness- und Therapieangebot z.B. mit verschiedenen Solebecken, Grotten und Wasserlandschaften, aber auch durch die verschiedenen Therapieanwendungen.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer (Schweiz) wird die Salzkammergut-Therme umgebaut und saniert bzw. erweitert. Die Neugestaltung umfasst die Schwimmhalle, die Liegebereiche und Ruheräume, aber auch die Thermenküche und das Restaurant „Saliera“, den großzügigen Saunabereich, die Garderoben und die Technikräume. Auch die Räumlichkeiten des Therapiezentrums, z.B. die Bereiche für Inhalationen und Schlammpackungen, werden umgebaut und neu gestaltet. Um die gesamte Haustechnik an moderne Standards anzupassen, werden die kompletten Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallationen des Gebäudes neu errichtet und in Teilbereichen mit viel Know-how adaptiert.


Eurothermenresort Therapiezentrum in Bad Hall, Österreich
Eurothermenresort Therapiezentrum in Bad Hall, Österreich
Das Therapiezentrum im EurothermenResort Bad Hall wird samt angeschlossenem Kurhotel generalsaniert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 6.500m²
Bauzeit: 17 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Das Bad Haller Paracelsus-Institut ist ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut. Seit 1993 ist die Paracelsus-Gesellschaft als privater Verein für Balneologie und Jodforschung international tätig. Die Erforschung der Wirkungsweise der Jodsole und die Entwicklung neuer Behandlungsverfahren stehen im Mittelpunkt der Tätigkeiten. Im Therapiezentrum wird die Jodsole in vielfältigen Therapieformen angewendet.

Zielsetzung

Der Therapiebereich, das Restaurant und die Lobby werden von Grund auf modernisiert und an heutige Standards angepasst. Dazu sollen ein Therapiebecken für die Wassergymnastik sowie Lobby, Garderoben und Nassgruppen für das Physikarium (neuer Zubau) neu errichtet werden. Für die verschiedenen Therapieanwendungen werden die bestehenden Räumlichkeiten neu strukturiert bzw. neu errichtet.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer (Schweiz) wird das Therapiezentrum - teilweise auch das angeschlossene Kurhotel „Vitana“ - umgebaut bzw. erweitert. Die Neugestaltung umfasst die Schwimmhalle, die Liegebereiche und Ruheräume, aber auch die Küche und das Restaurant. Im Therapiebereich werden die Lüftungsinstallationen erneuert, die Heizungsinstallationen an die baulichen Änderungen angepasst sowie der Zubau und Neubau in den Bestand eingebunden. Auch die neu errichteten sanitären Installationen und Einrichtungsgegenstände werden in den Bestand integriert. Im Küchenbereich wird zusätzlich eine Lüftungsanlage nachgerüstet, die entsprechend dem aktuellen Stand der Technik mit einer Wärmerückgewinnung versehen ist.


Eurothermenresort Physikarium in Bad Schallerbach, Österreich
Eurothermenresort Physikarium in Bad Schallerbach, Österreich
Das Therapiezentrum wird komplett saniert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 4.100m²
Bauzeit: 7 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Schon seit der Römerzeit ist die positive Wirkung des Schwefels auf den Bewegungsapparat belegt. Das hochwirksame Schallerbader Schwefelthermalwasser kommt aus rund 460m Tiefe ans Tageslicht und fließt mit 37°C direkt in die Therapiebecken. Ob Schäden und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates oder Folgeerscheinungen von Unfällen oder Operationen: Eine Fülle von Beschwerden können sehr gut mit Schwefeltherapien behandelt werden.

Zielsetzung

Der Großteil des Therapiezentrums wurde um 1930 gebaut und im Laufe der Zeit immer wieder den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Nun wird das Therapiezentrum von Grund auf erneuert und - unter Berücksichtigung aller medizinischen Erfordernisse - den Qualitätsstandard eines 4-Sterne-Hotels erreichen. So umfasst das topmoderne Zentrum z.B. eigene Wintergärten für Ruheräume wie auch speziell gestaltete Baderäume.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer - aus der Schweiz - wird die komplette Sanierung des Therapiezentrums durchgeführt. Für den gesamten Komplex werden die haus- und bädertechnischen Anlagen entwickelt. Besonders hohe Ansprüche an Planung und Ausführung stellt dabei die Thermalwasseraufbereitung. Die Lüftungsanlagen in den Hygienebereichen und die Badewasseraufbereitung für die Therapien werden errichtet. Die Beheizung der Räume erfolgt über Fußboden-, Wand- oder Radiatorheizungen. Bei der Realisierung des Bauvorhabens muss die bestehende Gebäudesubstanz berücksichtigt und integriert werden.


DZU Diagnosezentrum Urania in Wien, Österreich
DZU Diagnosezentrum Urania in Wien, Österreich
Eines der bestausgestattetsten Diagnoseinstitute Österreichs wird in ein topmodernes Zentrum umgebaut. Das Projekt umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haus- und Elektrotechnik, für Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie für medizinische Gase, beginnend beim Vorentwurf über die Bewilligungsplanung bis zur Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 2.500m²
Bauzeit: 7 Monate
Bauherr: Diagnosezentrum Urania Betriebs GmbH

Ausgangssituation

Das „DiagnoseZentrumUrania“ ist eines der fortschrittlichsten radiologischen Institute Österreichs. Es bietet durch seine moderne Ausstattung beste und rascheste Diagnosemöglichkeiten und Befundausgaben an. So verfügt das Institut z.B. über den ersten 3,0 Tesla-Magnetresonanz-Tomographen im niedergelassenen Bereich in der gesamten EU. Dieses Gerät bietet bei kürzester Untersuchungszeit Schnittbilder höchster Auflösung.

Zielsetzung

Mit einer Gesamtfläche von rund 2.500 m2 gliedert sich das modern eingerichtete Institut in eine Eingangshalle mit Anmeldung und Befundausgabe und die Untersuchungsräume. Vom Infopoint aus werden die PatientInnen in einen von drei Untersuchungsbereichen weitergeleitet, die alle mit Farbleitsystemen gekennzeichnet sind. Das vorhandene High-Tech-Diagnoseequipment muss beim Umbau perfekt in die gesamte Haus- und Gebäudetechnik integriert werden.

Umsetzung

Bei der Baudurchführung sind im denkmalgeschützten Gebäudekomplex aufgrund verschiedenster Einschränkungen kreative Lösungen erforderlich. Zusätzlich zur Normnetzversorgung wird eine Dieselnotstromanlage für die sichere Versorgung des Computertomographen errichtet. Für unterbrechungsfreie Stromversorgung werden die Rechner des Computertomographen sowie das EDV- und Telefonnetz über ein USV-Netz geführt. Heiz- und Kühltechnik werden installiert, wobei das Heizsystem in die bestehende Fernwärmeversorgung des Gebäudes integriert wird. Auch die Brandmeldeanlagen werden in den Bestand des Gebäudes eingebunden.


Krankenhaus der barmherzigen Schwestern in Wien, Österreich
Krankenhaus der barmherzigen Schwestern in Wien, Österreich
Im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern werden mehrere Bereiche und das Altenheim "St. Katarina" generalsaniert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Stark- und Schwachstromanlagen, beginnend bei der Vorplanung über die Bewilligungsplanung bis zur Abnahme.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 7.600m²
Bauzeit: 29 Monate
Bauherr: Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Wien

Ausgangssituation

Mit 206 Betten, einem Institut für Radiologie, einem Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation sowie der Klinischen- und der Gesundheitspsychologie ist das gemeinnützige Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern ein fixer Bestandteil der Wiener Gesundheitsversorgung. Angeschlossen an das Krankenhaus sind die beiden Alten- und Pflegeheime St. Louise und St. Katharina.

Zielsetzung

Basierend auf einer Energie-Inventarisierung - d.h. einer Auswertung aller Energieverbraucher und Verbrauchsmengen - sollen im Altenheim St. Katharina energiesparende Maßnahmen gesetzt werden, die den Energieverbrauch und damit auch die Energiekosten reduzieren. In der Folge wird das dem Krankenhaus angeschlossene Altenheim St. Katharina haustechnisch saniert und umgebaut, wobei auch hier der Fokus auf einer wirtschaftlichen Energienutzung liegt.

Umsetzung

Mit einer Nutzfläche von insgesamt ca. 7.600m² werden sechs Stockwerke des Alten- und Pflegeheimes generalsaniert. Im Krankenhaus selbst sind die Bettenstationen Haus 1 und Haus 110, die Intensivstation sowie der Festsaal und die Speisesäle vom Umbau umfasst. Alle Umbauten erfolgen bei laufendem Betrieb unter größtmöglicher Rücksichtnahme auf die Patienten. Im Dachgeschoß werden die Arbeits-, Wohn- und Aufenthaltsräume der Schwestern modernisiert sowie die Technikzentrale für die Lüftung errichtet. Sämtliche Wohn- und Gemeinschaftsräume der Bewohner, aber auch Büros und Kapelle werden in allen Belangen der Heizungs- und Sanitärtechnik auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Auch die Lüftungsanlage und die Kälteversorgung für das Dachgeschoß werden im Zuge der Umbauarbeiten erneuert.


 

Produktion & Industrie


DNES 2000+ Druckzentren in Prag und Olmütz, Tschechien
DNES 2000+ Druckzentren in Prag und Olmütz, Tschechien
Für die tschechische Tageszeitung „DNES“ werden neue Druckzentren errichtet. Das Projekt umfasst das Sitemanagement für die gesamte Gebäudetechnik und die betriebstechnische Versorgung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 15.000m² und ca. 11.000m²
Bauzeit: 16 Monate
Bauherr: Rheinisch-Bergische Verlagsgesellschaft und MAFRA

Ausgangssituation

Die „Mladá fronta Dnes“, kurz DNES, ist mit ca. 320.000 Stück die auflagenstärkste und meistgelesene Tageszeitung Tschechiens. Heute gehört die Zeitung zur Rheinisch-Bergischen Verlagsgesellschaft, die unter anderem auch die Rheinische Post herausgibt. Für die DNES werden nun zwei neue Druckzentren errichtet, die beide den hohen technischen Anforderungen des modernen Druckbetriebes genügen.

Zielsetzung

Auf 15.000m² bzw. 11.000m² sollen Druckstraßen mit Rotationsmaschinen und allen erforderlichen Nebeneinrichtungen installiert werden wie Feuchtwasseraufbereitung, Farb- und Waschanlagen, Druckplattenbelichtung und Makulaturentsorgung. Bei diesem bereits laufenden Projekt handelt es sich um einen „Quereinstieg“ von energieeffizienz, um die in Zeitverzug geratenen Ausführungen qualitativ zu sichern und fristgerecht abschließen zu können.

Umsetzung

Neben den gebäudetechnischen Anforderungen stellt dieses Projekt vor allem an die betriebstechnische Versorgung hohe Ansprüche. Sämtliche für den Druckprozess nötigen Medien müssen bereitgestellt werden. Dies beinhaltet z.B. die Aufbereitung entmineralisierten Wassers, die Installation eines Hochdruckpulsationssystems zur Luftbefeuchtung, die Druckluft-Versorgung mit Umluftkühlern zur Behandlung der Raumluft und die Konzeption der gesamten Betriebstechnik für die Versorgung der Druckmaschinen. Um die Sicherheit der Systeme zu gewährleisten, werden vier Dieselaggregate zur Versorgung mit Notstrom und eine Anlage zur Zutrittskontrolle sowie umfangreiche Brandschutzsysteme konzipiert.


Mega Cooking Gustana in Wien, Österreich
Mega Cooking Gustana in Wien, Österreich
Eine Produktionsanlage für die Herstellung von 60.000 Menüs täglich wird errichtet. Unser Auftrag umfasst sämtliche Überwachungsleistungen für die gesamte Haus- und Elektrotechnik sowie der Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bauaufsicht bis hin zur Abnahme sowie Mängelbehebung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 26.000m²
Bauzeit: 27 Monate
Bauherr: CMS-Club Menü Service GmbH&CO KG

Ausgangssituation

Die Gustana-Menüs sind die Antwort auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Kundengruppen, die ein speziell auf sie zugeschnittenes Essen wünschen. Unterstützt durch mehrjährige Marktforschung bietet Gustana für die verschiedenen Lebensstile seiner Kunden maßgeschneiderte Speisekreationen an. Die Menüs sind in verschiedenen Portionsgrößen für Kindergärten, Schulen, Gastronomie, Klein- und Mittelbetriebe, Großhandelsketten, Reisebusunternehmen, Fast-Food-Ketten, aber auch für Privathaushalte erhältlich.

Zielsetzung

Eine Produktionsanlage für die Herstellung der Fertigmenüs soll errichtet werden, die einen Gesamtoutput von ca. 60.000 Menüs pro Tag liefert. Dabei werden auf einer Projektfläche von rund 26.000m² mehrere Produktionstechnologien zum Einsatz gebracht, die höchste Anforderungen an die Haus- und Elektrotechnik stellen: z. B. „Cook & Chill“, ein Verfahren, bei dem die Produkte kurz vor Erreichen der Garzeit verpackt und schockgekühlt werden, weiters Pasteurisieren, Sterilisieren und Tiefkühlen.

Umsetzung

Die vorliegende Projektplanung und die weiterführenden Montageplanungen der ausführenden Firmen werden kontrolliert und alle relevanten Maßnahmen werden bis hin zur Ab- und Übernahme durch den Bauherrn begleitet und dokumentiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den hygienischen Maßnahmen im Bereich der Lebensmittel- und Raumhygiene. Da weiters anlagebedingt ein höheres Risiko für Geruchsbelästigung besteht, werden besonders an die Abluftreinigung und die Aufbereitung der Fortluft hohe Ansprüche gestellt.


 

Tourismus & Wohnen


Hotel und Feriendorf „Vila Vita“ in Pamhagen, Österreich
Hotel und Feriendorf „Vila Vita“ in Pamhagen, Österreich
Im Burgenländischen Erlebnishotel „VILA VITA Pannonia“ wird der Restaurantbereich erweitert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 

Fakten

Projektfläche: ca. 850m²
Bauzeit: 3 Monate
Bauherr: VILA VITA Pannonia

Ausgangssituation

In der Pannonischen Tiefebene im burgenländischen Seewinkel liegt das weitläufige Hotel und Feriendorf „VILA VITA Panonnia“. Die Anlage besteht aus einem Hotel mit 8 luxuriösen Suiten, 33 Zimmern, 127 Bungalows und einem großzügig gestalteten Wellness- und Saunapark mit vielseitigem Sport- und Erholungsangebot. Aber auch für Seminare und Events bieten verschiedene Konferenzräumlichkeiten einen flexiblen Erlebnisraum.

Zielsetzung

Um die Gäste auch kulinarisch in entsprechender Umgebung verwöhnen zu können, soll der Restaurantbereich erweitert werden. Neben dem Gourmet-Restaurant mit Kochinsel und Nebenräumen entsteht ein exklusiver Weinkeller - mit einem typisch burgendländischen Sandsteingewölbe - für stimmungsvolle Weinverkostungen, darüberhinaus auch ein Bürobereich für die Hotelverwaltung.

Umsetzung

Die besondere Herausforderung dieses Projekts besteht in der Kürze der Bauzeit von lediglich sechs Wochen. Für den Bereich des Restaurants wird eine neue Lüftungsanlage als kombiniertes Zu- und Abluftgerät errichtet. Küche, Spülraum und Sanitärräume werden mit eigenen Fortluftanlagen versorgt. Das Heizsystem wird komplett erneuert, die Räumlichkeiten werden mit Heizkörpern und Bodenkonvektoren ausgestattet. Die Warmwasserversorgung erfolgt für alle Bereiche mittels einer zentralen Anlage. Das Schmutzwassersystem wird neu konzipiert und die Regenentwässerung wird in den Umbaubereichen an die neuen Anforderungen angepasst und danach wieder an den Bestand angeschlossen.


Thermenhotel „Paradiso“ in Bad Schallerbach, Österreich
Thermenhotel „Paradiso“ in Bad Schallerbach, Österreich
Im Herzen der Thermenlandschaft Bad Schallerbach entsteht ein neues Wellnesshotel. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik, Bädertechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 20.500m²
Bauzeit: 23 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Das steigende Gesundheitsbewusstsein hat in den letzten Jahren zu einer stetigen Weiterentwicklung gesundheitstouristischer Angebote geführt. Mit ca. 1 Million Thermenbesuchen pro Jahr konnte sich das Eurothermen Resort zum führenden Anbieter im Gesundheits- und Thermentourismus in Oberösterreich entwickeln. Mit dem Neubau des Thermenhotels „Paradiso“ positioniert sich Bad Schallerbach als eine der attraktivsten Wellnesswelten Österreichs.

Zielsetzung

Im neuen Hotel „Paradiso“ - inmitten des großen Kurparks gelegen - werden dem Gast 150 exklusiv ausgestattete Zimmer und Suiten zur Verfügung stehen. Die hoteleigene Pool- und Saunalandschaft soll auf 3.600m² mehrere Saunen und Dampfbäder, einen beheizten Außenpool und diverse Ruheräume umfassen. Die 12m hohe Lobby mit ihrem Fachwerks-Dachstuhl bietet bereits bei der Ankunft einen eindrucksvollen ersten Blick in die großzügige Urlaubswelt des „Paradiso“.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer (Schweiz) wird der Neubau des 4-Sterne Wellness-Hotels durchgeführt. An die Haus- und Bädertechnikanlagen wurden höchste Anforderungen gestellt: so verfügen z.B. die Badezimmer über eine außergewöhnliche Ausstattung wie Wandheizung in den Duschen. Für die verschiedenen Hotelbereiche werden Handtuchradiator- und Fußbodenheizung sowie Heizkörper kombiniert. Die Planung sämtlicher Lüftungsanlagen berücksichtigt den nachträglichen Einbau einer Kühlung. Die für drei Heizkessel konzipierte Gasanlage integriert Gasfackeln für die offenen Kamine in der Lobby, bei der Hotelauffahrt und im Terrassenbrunnen.


Eurothermenresort, Thermenhotel „Royal“ in Bad Ischl, Österreich
Eurothermenresort, Thermenhotel „Royal“ in Bad Ischl, Österreich
Das Thermenhotel „Royal“ wird von Grund auf saniert, umgestaltet und erweitert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 5.650m²
Bauzeit: 14 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Im Herzen des Salzkammergutes bietet das Eurothermenresort Bad Ischl Genuss und Entspannung auf höchstem Niveau. Das Thermenhotel „Royal“ ist durch einen beheizten Panoramagang direkt mit den Wellness- und Gesundheitsbereichen der Therme verbunden. Seine stilecht eingerichteten Räumlichkeiten erinnern auch heute noch an die glanzvolle Zeit, in der sich kaiserlicher Hofstaat und österreichischer Adel ein Stelldichein in Bad Ischl gaben.

Zielsetzung

Tradition und Moderne sollen bei den Umbau- und Erweiterungsarbeiten zu höchstem Komfort für den Gast verbunden werden. Das Thermenhotel wird um einen neuen Bettentrakt mit 25 Zimmern und 5 Suiten erweitert. Lobby, Bar und Küche sowie die Seminarräume werden umgebaut und modernisiert. Der großzügige Restaurantbereich soll neu gestaltet und in verschiedene Themenbereiche untergliedert werden.

Umsetzung

Gemeinsam mit dem Technischen Büro Kannewischer (Schweiz) werden die Lüftungsanlagen adaptiert bzw. neu errichtet, ebenso die Heizungs- und Kühlungsinstallationen. Im Zuge der Umbauarbeiten werden die Sprinkler- und Hydrantenanlagen neu konzipiert und die Ferngas-, Wasser- und Soleleitungen neu verlegt. Weiters werden sämtliche Sanitäreinrichtungen modernisiert bzw. neu errichtet. Besonderes Augenmerk gilt der außergewöhnlichen Ausstattung der Zimmer und Suiten: so werden z.B. die Badezimmer mit komfortablen Wandheizungen ausgestattet. Die Baumaßnahmen erfolgen bei laufendem Betrieb und werden dementsprechend mit der gebotenen Rücksichtnahme gestaltet.


Eurothermenresort, Thermenhotel „Miraverde“ in Bad Hall, Österreich
Eurothermenresort, Thermenhotel „Miraverde“ in Bad Hall, Österreich
Das in einem 35 ha großen Park gelegene Thermenhotel „Miraverde“ wird saniert und neu gestaltet. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haustechnik und die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung, über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 4.500m²
Bauzeit: 11 Monate
Bauherr: Oberösterreichische Thermenholding

Ausgangssituation

Nach Bad Schallerbach und Bad Ischl wird von uns eine weitere Therme Oberösterreichs in großem Stil modernisiert: das Eurothermenresort Bad Hall. Der gesamte Komplex - bestehend aus Therme, Therapiezentrum samt Kurheim sowie Thermenhotel - wird durch umfassende Umbau- und Sanierungsarbeiten an die Anforderungen des modernen Kur- und Wellnessbetriebes angepasst und so zu einem neuen Leitbetrieb für die Region.

Zielsetzung

Der Name des Vier-Sterne-Hotels „Miraverde“ - Ausblick ins Grüne - ist bereits Konzept: Das neue Gesundheitshotel steht inmitten eines 35ha großen Parks im eleganten Kurort Bad Hall. Das herrschaftliche Gebäude wird umgebaut bzw. adaptiert, um sich noch attraktiver zu präsentieren. Zusätzlich zur Neugestaltung des Wellnessbereiches sollen auch ansprechende Konferenzräumlichkeiten mit modernster Seminartechnik geschaffen werden.

Umsetzung

Die bestehenden Hotelzimmer des Altbaus, die Restaurants sowie Bar und Lobby werden bei laufendem Betrieb umgestaltet. Der Therapiebereich im Untergeschoß wird komplett umgebaut, wobei neue Raumaufteilungen vorgenommen und neue haustechnische Anlagen installiert werden: Lüftungsanlagen samt Klimageräten, eine neue Heizungs- und Technikzentrale, Sanitärinstallationen mit neuen Einrichtungsgegenständen sowie moderne Raumheizungen. Im Erdgeschoss werden zwei mit Kühlungsanlagen (zur individuellen Bedarfsregelung) ausgestattete Seminarräume und eine neue Nassgruppe mit den entsprechenden Installationen (Heizung, Lüftung, Sanitär) geschaffen.


Marriott International „Grand Hotel Bukarest“ in Bukarest, Rumänien
Marriott International „Grand Hotel Bukarest“ in Bukarest, Rumänien
Im Herzen von Bukarest entsteht eine luxuriöse Hotelanlage internationaler Ausrichtung. Unser Auftrag umfasst sämtliche für die Errichtung nötigen Planungs- und Überwachungsleistungen in Verbindung mit der Haustechnik.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 88.000m²
Bauzeit: 22 Monate
Bauherr: Societatea Compniilor Hoteliere Grand S.R.L.

Ausgangssituation

Mit ca. 3.000 Hotels und Resorts rund um den Globus gehört Marriott International zu einer der führenden Gruppen im Bereich der exklusiven Hotellerie. Marriott International legt dabei Wert auf weltweit einheitliche Standards,sodass der Gast überall den ihm bekannten Komfort des Fünf-Sterne-Hauses genießen kann. Das ehemalige Gästehaus der Republik Rumänien wird nun in eine Marriott-Hotelanlage umgebaut.

Zielsetzung

In nobler Lage beim eindrucksvollen Parlamentspalast soll der Hotelkomplex neben rund 400 luxuriös ausgestatteten Zimmern und Suiten auch einen exklusiven Freizeit- und Unterhaltungsbereich mit zahlreichen Shops und ein topmodernes Fitnesscenter bieten. Dem Geschäftsreisenden werden High Standard Offices und ein Tagungszentrum zur Verfügung stehen. Ein Casino, sechs Restaurants und Einrichtungen rund ums Bankett runden das Bild ab.

Umsetzung

Auf 88.000m² wird die gesamte Haustechnik modernisiert und an die Anforderungen des First-Class-Hotelbetriebes angepasst. Die Zusammenarbeit zwischen energieeffizienz Wien und dem Bauherrn ermöglicht dabei eine optimale Projektabwicklung. 37 verschiedene Lüftungssysteme werden als Voll- und Teilklimaanlagen bzw. als Belüftungsanlagen und Sicherheitslüftungen ausgeführt. Das Heizsystem wird als autarke Energieversorgung konzipiert. Die Planung umfasst weiters Dampfanlagen für die hauseigene Wäscherei, die Brandschutzeinrichtungen sowie die komplette Gebäudekühlung. Sämtliche Anlagen werden den internationalen Marriott-Standards entsprechend geplant und ausgeführt.


Hotel Kaiserin Elisabeth in Wien, Österreich
Hotel Kaiserin Elisabeth in Wien, Österreich
Im ersten Wiener Gemeindebezirk wird das Hotel Kaiserin Elisabeth in mehreren Etappen erneuert. Unsere Aufgabe umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die gesamte Haustechnik beginnend bei der Bestandserhebung über Planung und Bauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 1.500m²
Bauzeit: 37 Monate
Bauherr: Hotel Kaiserin Elisabeth BetriebsgmbH und Co KG

Ausgangssituation

Das „Kaiserin Elisabeth“ bedeutet wie kaum ein anderes Hotel gelebte Tradition. Es spannt den Bogen vom kaiserlichen Wien zur Welt von heute. Nur wenige Meter vom Stephansdom entfernt bietet es seinen Gästen die Verbindung von imperialem Flair mit den hohen Standards der modernen Hotellerie. Gäste aus aller Welt schätzen den Wiener Stil des traditionsreichen Hauses.

Zielsetzung

9 Superior-, 36 Standard-Doppelzimmer sowie 18 Einzelzimmer stehen den Gästen im „Kaiserin Elisabeth“ zur Verfügung. Um den Komfort noch weiter zu erhöhen soll das Haus in zwei Phasen an die modernsten technischen Standards angepasst werden. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, müssen bei der Planung und der Baudurchführung die entsprechenden Einschränkungen berücksichtigt werden.

Umsetzung

In einer ersten Phase wird die Haustechnik im Speisesaal, im Internetcorner und im Entreebereich komplett neu gestaltet. Auch in der Eingangshalle und im Portierbereich werden neue Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen installiert. Das Kaminzimmer wird mit einem neuen Lüftungssystem versehen und für die Abluftanlage der Küche wird ein Sanierungsvorschlag erstellt. In einer zweiten Phase werden Hotelhalle und Rezeption komplett erneuert und an die Bedürfnisse eines modernen Hotelbetriebes angepasst.


 

Ver- & Entsorgung


Hauptkläranlage Wien in Wien, Österreich
Hauptkläranlage Wien in Wien, Österreich
Die Hauptkläranlage Wien wird durch Um- und Zubauten noch leistungsfähiger. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haus-, Mess- und Regeltechnik, beginnend bei der Bestandserhebung über Ausschreibung und Angebotsprüfung bis zur Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 15.000m²
Bauzeit: 34 Monate
Bauherr: Entsorgungsbetriebe Simmering Ges.m.b.H. & Co KG

Ausgangssituation

Die Hauptkläranlage Wien reinigt täglich rund 500.000m³ Abwasser, das sind ca. 90 % des gesamten Wiener Abwassers. Die Hauptkläranlage - 1980 ursprünglich für 2,0 Mio. Einwohnergleichwerte (EWG) angelegt - kann seit der Eröffnung der Erweiterung Abwasser im doppelten Ausmaß reinigen. Das Abwasser durchströmt in etwa 20 Stunden die mechanischen und biologischen Reinigungsstufen der Anlage, bevor es geklärt in den Donaukanal abläuft.

Zielsetzung

Umfassende Um- und Zubauten erhöhen nun die Leistungsfähigkeit der Kläranlage. Um die Restwassergüte weiter zu erhöhen und die Effizienz der Anlage zu steigern, wird der Bestand erweitert. Im Zuge dieser Umbauarbeiten werden nicht nur die bestehenden betrieblichen Hochbauten saniert und ausgebaut, sondern auch Zubauten neu errichtet.

Umsetzung

Die Leitwarte wird komplett saniert und erneuert. Als Zubau zum Bestand wird ein Sozialgebäude mit Küche, Speisesaal, Garderoben, Duschen und diversen Sozialräumen errichtet. Zusätzlich werden ein neues Portierhaus, ein Werkstattgebäude sowie eine Garage zugebaut. Da anlagenbedingt ein höheres Risiko für Geruchsbelästigung besteht, werden besonders an die Raumlüftung und die Aufbereitung der Zuluft hohe Ansprüche gestellt. Eine weitere Herausforderung ist die Regelungsanlage, da die bereits bestehende Anlagentechnik sinnvoll integriert wird.


 

Verkauf & Lager


ÖBAU Mössler in Villach, Österreich
ÖBAU Mössler in Villach, Österreich
Da der bestehende Baumarkt in Fläche, Flexibilität und Optik nicht mehr den Anforderungen der Kunden entsprach, wurde ein Neubau errichtet. Unsere Leistungen dabei sind die komplette Planung und Überwachung der Herstellung mit energietechnischer Planung für die gesamte technische Gebäudeausrüstung. Das Gebäude ist nach dem GreenBuilding-Programm der Europäischen Union zertifiziert worden.

ÖBAU Mössler in Villach, Österreich
 

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Fakten

Projektfläche: ca. 19.970m²
Bauzeit: 32 Monate
Bauherr: ÖBAU Mössler Baustoffhandelsges.m.b.H., Villach

Ausgangssituation

Seit 80 Jahren gibt es die Firma Mössler. Das Unternehmen hat sich in dieser Zeit von einem kleinen Handelsbetrieb in Villach zum größten Baustoffhändler Kärntens entwickelt. Als kompetenter Partner rund ums Bauen versteht sich ÖBAU Mössler nicht als klassischer Baumarkt, sondern als Komplettanbieter - Baumarkt und Baustoffhandel sind unter einem Dach vereint.

Zielsetzung

Mit einem großzügigen Lager im Keller, sowie mit einem Erd- und Obergeschoß, das durch ein Atrium verbunden ist, wird die Basis für eine erfolgreiche Zukunft gelegt. Dies und ein zukunftsträchtiges Technikkonzept sind die Vorgaben des Bauherrn. In mehreren Schritten wurde ein umfassendes Energiekonzept erstellt und der Planung zugrunde gelegt. Anschlüsse für eine zukünftige Solar- Erweiterung wurden ebenfalls bereits berücksichtigt. Des Weiteren wurde ein Energiemonitoring-System als Grundlage für ein zeitgemäßes Energiemanagement eingeplant.

Umsetzung

Damit die Anforderungen an die Klimatisierung nicht im Widerspruch zu dem Wunsch nach möglichst geringen Betriebskosten stehen, ist eine Grundwasser-Wärmepumpe mit Spitzlastabdeckung durch Fernwärme vorgesehen. Die Heiz- und Kühlenergie (510kW bzw. 280kW) wird über ein kombiniertes System mit Lüftung (40.000m³/h Zuluft) und Bauteilaktivierung eingebracht. Ein Lüftungsverbund zwischen dem Lager im Keller und dem Verkaufsraum ermöglicht einen besonders geringen Einsatz primärer Energie. Die Beleuchtung der Verkaufshalle ist mit einer integrierten Tageslichtsteuerung auf geringen Strombedarf ausgerichtet. Sämtliche Energieflüsse werden erfasst und für das Energiemanagement bereitgestellt. Duch diese vielseitigen Maßnahmen und die Unterstützung von energieeffizienz erhielt ÖBAU Mössler das GreenBuilding-Zertifikat der Europäischen Union.


City Arkaden in Klagenfurt, Österreich
City Arkaden in Klagenfurt, Österreich
Mit den City-Arkaden erhält die Innenstadt von Klagenfurt eine herausragende Attraktion, die auf die gesamte Region und das benachbarte Ausland ausstrahlt. Unser Auftrag umfasst die Planung und Herstellungsüberwachung für die gesamte Haustechnik, beginnend bei den ersten Planungsschritten über die Bewilligungsplanung und Ausschreibung bis zur örtlichen Bauaufsicht und Abnahme.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 80.000m²
Bauzeit: 18 Monate
Bauherr: ECE Projektmanagement GmbH, Hamburg

Ausgangssituation

Klagenfurt ist nicht nur die Hauptstadt des Bundeslandes Kärnten sondern das Zentrum der Alpen-Adria-Region. Durch die zentrale Lage umfasst das Einzugsgebiet zirka 422.000 Einwohner. Direkt im Stadtzentrum entsteht nun ein modernes Shoppingcenter. Projektpartner sind dabei die deutsche Euroshop AG sowie die ECE Projektmanagement GmbH, die seit mehr als 40 Jahren große Einkaufszentren entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt.

Zielsetzung

Mit den City-Arkaden erhält Klagenfurt einen neuen Treff- und Anziehungspunkt. Hochwertige Materialien und eine architektonisch anspruchsvolle Gestaltung der Arkaden schaffen ein attraktives, helles Ambiente: Dank des großzügigen Glasdaches wird das komplette Center von Tageslicht durchflutet. Rund 120 Shops präsentieren den Besuchern einen attraktiven und ausgewogenen Branchenmix.

Umsetzung

Im Auftrag der ECE Projektmanagement GmbH wird die gesamte haustechnische Konzeption den innerstädtischen Anforderungen an Luft- und Schallschutz angepasst. So werden etwa alle Lärmquellen innerhalb des Gebäudes platziert, um eine möglichst geringe Schallemission zu gewährleisten. Den hohen Qualitätsansprüchen der ECE entsprechend werden alle Shops individuell und trotzdem kostengünstig klimatisiert. Weiters wird in enger Abstimmung mit der Klagenfurter Feuerwehr ein Entrauchungssystem geplant und verwirklicht, das die Kanäle der Lüftungsinstallation nutzt und damit erhebliche Investitionskosten spart. Mit umfangreichen Rauchversuchen wird die Anlage ausgiebig getestet und stellt heute auf diesem Gebiet ein Vorzeigeprojekt dar.


Media Markt Elektronikfachmärkte im europäischen Raum
Media Markt Elektronikfachmärkte im europäischen Raum
Europas Elektrofachmarkt Nummer Eins erschließt neue europäische Märkte. Unsere Aufträge umfassen jeweils sämtliche Planungsleistungen für die Haus- und Elektrotechnik, die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, die Sicherheitstechnik und die Telefonanlage sowie Beratung in Angelegenheiten des Mietvertrages und der Marktgestaltung.

Media Markt Elektronikfachmärkte im europäischen Raum
 

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Fakten

Projektfläche: ca. 2.500m² bis 10.000m² je nach Markt
Bauzeit: kontinuierliche Zusammenarbeit seit 1997 bis jetzt
Bauherr: Media Saturn Holding GmbH Ingolstadt, Media Markt Saturn Holding Magyarország Kft., Media Markt-Saturn Belgium N.V., Media Saturn Beteiligungsges.m.b.H.; OOO Media-Markt-Saturn; Media Markt-Saturn Belgium N.V; Media-Saturn-Istanbul Iç ve diş Ticaret Limited Şirketi

Ausgangssituation

1979 eröffnete der erste Media Markt als großflächiger Elektromarkt in München. Mittlerweile ist das Unternehmen in fünfzehn Ländern Europas mit über 500 Märkten vertreten. Mit dem Media- Saturn-Konzern verbindet uns eine langjährige, partnerschaftliche Kundenbeziehung: die Unternehmensentscheidung von energieeffizienz, gemeinsam mit unseren Kunden eine Expansionsstrategie zu verfolgen, begründet hier eine Erfolgsstory.

Zielsetzung

Media Märkte führen ein breites Warenangebot zu Dauertiefpreisen mit durchschnittlich 45.000 Artikeln. Das Elektrofachmarktkonzept funktioniert dabei grenzüberschreitend und wird doch in jedem Land individuell – bezogen auf die jeweiligen Kundeninteressen – angewendet. Allen Standorten gemeinsam ist der durchgehend hohe Ausstattungsstandard der Verkaufsräumlichkeiten, die großzügige Warenpräsentation und ein durchdachtes gebäudetechnisches Konzept.

Umsetzung

Die Ansprüche eines Gebrauchs- und Unterhaltungselektronik-Marktes an die Haustechnik, insbesondere an die Elektrotechnik, sind hoch: Eine große Anzahl von Elektrogeräten im Verkaufsraum ist ausfallsicher mit Energie zu versorgen. Ein wesentlicher Aspekt ist auch der „Wohlfühlfaktor“ für Kunden und Personal, zu dem ein effizientes Klimatisierungskonzept, durchdachte elektroakustische Anlagen sowie ansprechende Marktgestaltung beitragen. Besonders zu berücksichtigen bei den Marktplanungen ist die überschüssige Abwärme der Elektrogeräte im Verkaufsraum. Hier werden Lösungen entwickelt, die diese Abwärme im Winter effizient nützen und im Sommer entsprechend abführen.


Ferragamo in Wien, Österreich
Ferragamo in Wien, Österreich
Am noblen Kohlmarkt wird der Ferragamo-Store in Wien neu errichtet. Unser Auftrag umfasst alle Leistungen der Planungs- und Herstellungsüberwachung für die gesamte Gebäudetechnik, beginnend bei der Entwurfsplanung über die Bewilligungsplanung und Ausschreibung bis zur Herstellungsüberwachung und Abnahme.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 420m²
Bauzeit: 3 Monate
Bauherr: Salvatore Ferragamo, Wien

Ausgangssituation

Das 1928 von Salvatore Ferragamo in Florenz gegründete Unternehmen beschäftigt sich in seiner Anfangszeit mit der Herstellung hochwertiger Damenschuhe. 1948 wird das erste Geschäft außerhalb Italiens in New York eröffnet. Bereits ein Jahr später werden Taschen in die Kollektion aufgenommen. 1970 wird die Produktion auch auf Herrenschuhe und Herrenbekleidung ausgeweitet. In Wien eröffnet Ferragamo 2002 am Kohlmarkt.

Zielsetzung

Das exklusive Geschäftslokal ist in einem historischen Gebäude am Kohlmarkt 7 in Wien angesiedelt. Die gesamte Geschäftsfläche wird neu eingerichtet, wobei besonderes Augenmerk auf Beleuchtung und Kühlung zu richten ist. Um den architektonischen Anforderungen zu entsprechen, werden dabei sämtliche technische Einrichtungen in die für den Ferragamo Store typische Zwischendecke integriert.

Umsetzung

Die besondere Herausforderung für das Projekt besteht in den beengten Platzverhältnissen, an die die gesamte Planung anzupassen ist. Die Haustechnik muss auf kleinstem Raum untergebracht werden. Die historische Gebäudesubstanz erfordert bei der Neukonzeption der Maßnahmen für Schallschutz, Stromversorgung sowie Kälte- und Lüftungsanlagen besondere Rücksichtnahme. Die Bauteile werden daher platzsparend, aber trotzdem wartungsfreundlich in die Technikflächen eingeplant, die Beleuchtungskörper passgenau in Möbel und Zwischendecke integriert. Der Store wird weiters mit den erforderlichen Schwachstromanlagen für die EDV-, Video- und Einbruchmeldetechnik, die Elektroakustik sowie die Brandschutztechnik und Rauchdetektion ausgestattet.



Braun & CO am Graben in Wien, Österreich
Braun & CO am Graben in Wien, Österreich
Das Luxusmodehaus Braun & Co am Graben wird umgebaut und modernisiert. Unser Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die gesamte Gebäudetechnik beginnend bei Entwurf, Übersichtszeichnungen und Bauangaben über die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen und die Prüfung der Ausführungspläne bis hin zur Bauüberwachung und Abnahme.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 1.600m²
Bauzeit: 7 Monate
Bauherr: Palmers Textil AG

Ausgangssituation

Die hohe Qualität des Hauses Braun & Co beruht auf einer langen Tradition im Luxussegment. Gegründet 1892 bietet es als eines der geschichtsträchtigsten Modehäuser Wiens seinen Kunden Topmarken wie Dior, Valentino, Gucci oder Armani. Im Jahr 2000 wird es von der Palmers Gruppe übernommen. Die Verkaufsflächen am Wiener Graben werden durch eine Generalsanierung komplett erneuert und erweitert.

Zielsetzung

Braun & Co soll in jeder Hinsicht wieder zur First Class-Adresse in Sachen Mode werden. Ziel des aufwendigen Umbaus ist die perfekte Verbindung von geschichtsträchtigem Ambiente mit modernem Komfort. Nach Plänen des Architekten Gustav Pichelmann werden die Räumlichkeiten durch einen Zubau umfangreich erweitert. Auf insgesamt vier Etagen wird die historisch wertvolle Location den luxuriösen Ansprüchen der Kunden gerecht.

Umsetzung

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wird aufwendig saniert und in haus- und elektrotechnischer Hinsicht auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die alte Bausubstanz und das zum Teil antike Interieur erfordern dabei besondere Rücksichtnahme bei der Platzierung der technischen Installationen. So erfordern die denkmalgeschützten Decken und Wandverkleidungen eine Planung, die Leitungen nur im Fußboden vorsieht. Die VIP-Umkleidekabinen verfügen nun über individuell regelbare Aircondition. Eisspeicher und Quelllüftung sorgen für ein behagliches Klima. Über spezielle Klappen fällt Tageslicht ein, um die Farbnuancen der Stoffe prüfen zu können. Helle und moderne Möbel harmonieren mit dem historischen Ambiente und bieten den Kunden das Gefühl von perfektem Luxus.


Rathaus Tiefspeicher in Wien, Österreich
Rathaus Tiefspeicher in Wien, Österreich
Für die historischen Sammlungen der Stadt Wien wird ein Teifspeicher errichtet. Der Auftrag umfasst sämtliche Planungs- und Überwachungsleistungen für die Haus-, Mess- und Regeltechnik, die Stark- und Schwachstromtechnik sowie die Inertisierung, beginnend bei der Vorplanung über die Bewilligungsplanung, Ausschreibung und Vergabe, Fachbauaufsicht bis zur Abnahme und Rechnungsprüfung.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 1.300m²
Bauzeit: 27 Monate
Bauherr: Stadt Wien, Magistratsabteilung 34 (früher MA 23)

Ausgangssituation

Nach dem Tod des österreichischen Dichters Franz Grillparzer ging dessen Nachlass an die Stadt Wien. Dies gilt als Gründungsakt der Handschriftensammlung. 1900 entstand mit der Schenkung von Handschriften Franz Schuberts zusätzlich eine Musiksammlung, die mittlerweile ins UNESCO-Programm „Memory of the World“ (Weltdokumentenerbe) aufgenommen wurde. 1923 entstand die Plakatsammlung, die heute zu den bedeutendsten in Europa zählt.

Zieldefinition

Im Hof 6 des Wiener Rathauses soll ein Tiefspeicher zur Archivierung der Druckschriften, Handschriften und Plakatsammlungen der Stadt- und Landesbibliothek und der Magistratsabteilung 9 entstehen. Im mehrgeschossigen Tiefspeicher werden die Exponate in speziellen Lagersystemen aufbewahrt. Direkt angeschlossen sind die Werkstätten zur Restaurierung und Konservierung der Dokumente sowie Büros.

Umsetzung

Zum Schutz der wertvollen historischen Schriften und Dokumente sind eine Reihe spezieller Maßnahmen notwendig. Es werden entsprechende Kühlungsanlagen für die Depoträumlichkeiten sowie eine Sauerstoffreduktions- und Brandfrüherkennungsanlage installiert. Ein Zutrittskontrollsystem mit mehreren Prioritätsstufen und ein aufwendiges Alarmsystem gewährleisten die Sicherheit der Anlage. Da das Rathaus unter Denkmalschutz steht, müssen bei der Baudurchführung sämtliche diesbezüglichen Auflagen und Einschränkungen berücksichtigt werden.


Kaufhaus Gerngross in Wien, Österreich
Kaufhaus Gerngross in Wien, Österreich
Das traditionsreiche Kaufhaus Gerngross auf Wiens meistbesuchter Einkaufsstraße, der Mariahilferstraße, wurde 2010 revitalisiert und wie auch schon beim Umbau 1996 wurde von uns die gesamte Gebäudetechnik beginnend bei Bestandserhebungen und Machbarkeitsstudien über die Bewilligungsplanung und Ausschreibung bis zur örtlichen Bauaufsicht und Abnahme durchgeführt.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 21.500 m²
Bauzeit: Jänner 2010 bis September 2010
Bauherr: DEKA Immobilien

Ausgangssituation

1879 gründete Alfred Gerngross ein Stoffgeschäft in der Mariahilfer Straße. Heute, immer noch in der Mariahilfer Straße gelegen, ist Gerngross eines der bekanntesten Kaufhäuser Wiens. 1979 wurde das Gebäude durch einen Großbrand fast völlig zerstört, konnte aber bereits 1980 wieder neu eröffnet werden. Das Hauptgebäude wurde 1996 umgebaut und von Grund auf modernisiert und erweitert. 2010 wird eine großzügige Revitalisierung unter dem Motto „Facelift für eine Ikone“ durchgeführt.

Zielsetzung

In einer Bauzeit von nur 10 Monaten sollen die Verkaufsflächen bei laufendem Betrieb vergrößert und technisch neu erschlossen werden. Sowohl die sicherheitstechnischen Anlagen als auch die Klimatisierung - nun gesteuert durch ein vollelektronisches Regelsystem - werden völlig neu errichtet. Um den architektonischen Anforderungen zu entsprechen, müssen alle technischen Einrichtungen maßgeschneidert in die Zwischendecke integriert werden.

Umsetzung

Die bestehenden gebäudetechnischen Anlagen sind teilweise über 20 Jahre alt und stellen damit eine besondere Herausforderung an das Planungsteam und die örtliche Bauüberwachung dar. Darüberhinaus erfolgt die komplette Bauabwicklung bei laufendem Geschäftsbetrieb. Sämtliche Bereiche der Gebäudetechnik werden saniert bzw. komplett erneuert: Sanitäranlagen und Feuerlöschsystem, Heizungs- und Kühlungsanlagen, Lüftungsanlagen und Brandentrauchung, die Sprinkleranlage, Wärmedämmung und Brandschutzisolierung, die Regel- und die zentrale Leittechnik, Stark- und Schwachstromanlagen, die Beleuchtungstechnik und die Brandmeldeanlage.


Saturn Elektrofachmärkte in Österreich und Ungarn
Saturn Elektrofachmärkte in Österreich und Ungarn
15 Saturn-Standorte werden in allen Belangen der Haus- und Elektrotechnik betreut. Unsere Aufträge umfassen jeweils sämtliche Planungsleistungen für die Haus- und Elektrotechnik, die Mess-, Steuer- und Regeltechnik, die Sicherheitstechnik und die Telefonanlage sowie Beratung in Angelegenheiten des Mietvertrages und der Marktgestaltung.

Saturn Elektrofachmärkte in Österreich und Ungarn
 

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Fakten

Projektfläche: ca. 2.500m² bis 10.000m² je nach Markt
Bauzeit: kontinuierliche Zusammenarbeit seit 1996 bis jetzt
Bauherr: Media-Saturn Beteiligungsges.m.b.H.

Ausgangssituation

Der erste Saturn-Hansa-Markt wurde 1962 am Kölner Hansaring eröffnet. Anfang der 1980er Jahre entstand eine große Filiale in München, die nur noch Saturn hieß. Saturn wurde 1990 durch die Holding des Media Marktes erworben, beide gingen in der Media-Saturn-Holding GmbH auf. Unsere Kundenbeziehung zur Saturn GmbH stellt ein gelungenes Beispiel für eine langjährige Zusammenarbeit dar.

Zielsetzung

Auf Verkaufsflächen zwischen 2.500 und 10.000m² stehen bei Saturn durchschnittlich 45.000 Artikel aus den Bereichen Telekommunikation, Computer, Foto, HiFi und Elektrogeräte bereit. Insgesamt 15 Standorte in Österreich und Ungarn werden in allen Belangen der Haus- und Elektrotechnik von energieeffizienz betreut. Zu-, Um- oder Neubauten gewährleisten dabei den durchgehend hohe Ausstattungsstandard der Verkaufsräumlichkeiten.

Umsetzung

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Saturn werden sämtliche Bereiche wie Heizung, Lüftung, sanitäre Anlagen, Kühlung, Brandschutz, Beleuchtung und Alarm- und Sicherheitstechnik abgedeckt. Ein Elektrofachmarkt stellte generell sehr hohe Anforderungen an die Haustechnik, insbesondere an die Elektrotechnik. So werden je nach Standort individuelle Lösungen entwickelt. Ein zentraler Aspekt im Bereich Heizung/Lüftung ist z.B. der Umgang mit den zahlreichen in den Verkaufsflächen angeschlossenen Geräten. Im Sinne der gebotenen Nachhaltigkeit wird deren Abwärme im Sommer abgeführt, im Winter jedoch effizient genutzt. Eine optimierte Marktgestaltung macht darüberhinaus den Besuch bei Saturn zu einem angenehmen Shopping-Erlebnis.


LIDL - Lebensmittel Discounter in Rumänien
LIDL - Lebensmittel Discounter in Rumänien
LIDL gehört zu den Top 10 des deutschen Lebensmittel-Einzelhandels, ist in ganz Europa aktiv und verfügt über das größte Netz an Discount- Lebensmittelmärkten. Die Erschliessung des rumänischen Marktes geht Hand in Hand mit dem Einsatz von neuen alternativen Energieformen.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 10.000m² und 3 x 500m²
Bauzeit: 10 Monate
Bauherr: LIDL Romania

Ausgangssituation

Gegründet wurde das Unternehnen in den 30er Jahren, die Eröffnung der ersten Lidl-Discount-Filialen rund um Ludwigshafen in den 70er-Jahren war der Startschuss für eine kontinuierliche Erfolgsgeschichte. Die rasante Erweiterung des Filialnetzes konzentrierte sich bis in die späten 80er-Jahre auf Deutschland. Seit den 90er-Jahren weitet Lidl seine Aktivitäten in Europa konstant aus und ist mittlerweile zu einem der erfolgreichsten Unternehmen im Lebensmittel- Einzelhandel geworden. In über 20 Ländern arbeiten derzeit rund 170.000 Mitarbeiter in über 9.000 Filialen.

Zielsetzung

Für die Expansion in Rumänien sind Logistikzentren und Filialstandorte zu errichten. Zusätzlich werden die Filialen eines Mitbewerbers (Plus-Filialen) übernommen und müssen den eigenen Standards angepasst werden. Am Dach der Logistikzentren ist die Errichtung großer Photovoltaik-Anlagen geplant, die eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit gewährleisten sollen.

Umsetzung

Die Anforderungen an einen wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaik-Großanlagen sind umfangreich. Es ist nicht nur der rein technische Aspekt mit Möglichkeiten und Kosten der Aufstellung und Montage zu prüfen, es sind Ertragsprognosen zu erstellen, die örtlichen Rahmenbedingungen für die Erzeugung erneuerbarer Energien zu evaluieren, Einspeisemöglichkeiten in die örtlichen Netze zu erheben und alle Informationen in übersichtlicher Form zu dokumentieren, sowie für das Management zusammenzufassen. Für die Übernahme der bestehenden Filialen sind in einem ersten Schritt die vorhandenen Systeme zu erfassen, zu bewerten und für eine Integration in das Lidl-Konzept zu überprüfen. Dies ist an Hand dreier Musterstandorte erfolgt. Darauf aufbauend kann ein abgestimmter Standard für die Umbaufilialen erstellt werden, der nicht nur technischen sondern auch finanziellen und wirtschaftlichen Kriterien entsprechen muss. Wesentlich sind auch die Auswirkungen auf die Betriebskosten und auf spätere Umbauten, sowie weitere Sanierungsschritte.


Solaris Shoppingpark in Turda, Rumänien
Solaris Shoppingpark in Turda, Rumänien
In Turda wird mit dem Solaris Shoppingpark ein Vorzeigeprojekt für modernes Shoppingerlebnis errichtet. Unser Auftrag umfasst die Planung der gesamten gebäudetechnischen Einrichtungen, beginnend bei der Anpassung bestehender Wünsche an den rumänischen Standort bis zur Erstellung der Ausschreibungsunterlagen.
 
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Fakten

Projektfläche: ca. 10.000m²
Bauzeit: 7 Monate
Bauherr: Venta Real Estate Group – TCT High developments

Ausgangssituation

Mit bester geografischer Lage, ausgezeichneten Ressourcen und starken Investments kann die Gegend rund um Cluj/Klausenburg in dieser Hinsicht als „Siebenbürgens Marktführer“ bezeichnet werden. Als zweitgrößte Stadt liegt Turda im Süden des Bezirks Cluj und hat zirka 60.000 Einwohner. Damit bestehen ideale Voraussetzungen auch in Turda hochwertige und marktgerechte Immobilien zu entwickeln.

Zielsetzung

An der Hauptstraße nach Campia Turzii gelegen wird mit dem Solaris Shoppingpark ein Vorzeigeprojekt errichtet. Mit der optimalen Lage zwischen den beiden Städten Turda und Campia Turzii hat der State-of-the-Art Shoppingpark die besten Voraussetzungen, Einkaufsvergnügen erfolgreich mit erstklassiger Architektur zu verbinden. Entwickelt wird das Projekt durch die Venta Real Estate Group, die sich auf marktgerechte Immobilien in Zentral- und Osteuropa spezialisiert hat.

Umsetzung

Ein Shoppingpark benötigt gebäudetechnische Einrichtungen, die kostengünstig, effizient und zuverlässig sind. Im Planungsprozess wird daher die gewünschte Anlagenkonzeption mehrfach optimiert und insbesondere an die lokalen Anforderungen und Gegebenheiten angepasst. Das Ziel ist nicht nur die bestmögliche Konzeption für eine schnelle Anlagenerrichtung zu finden, sondern dabei auch ein verlässliches und zukunftsträchtiges System zu realisieren. Dem hohen Qualitätsanspruch des Bauherrn entsprechend können alle Shops individuell nach Bedarf gekühlt und energietechnisch versorgt werden. Eine Energiekostenabrechnung pro Mieter ist nun genauso gewährleistet, wie die bei einer Shoppingimmobilie benötigte Flexibilität.


Decathlon Sportgeschäft in Bayrampaşa-İstanbul, Türkei
Decathlon Sportgeschäft in Bayrampaşa-İstanbul, Türkei
DECATHLON, eine der führenden Sportmarken in Frankreich, eröffnet im Forum İstanbul. Es ist das größte Sportgeschäft in der Türkei und bietet ein Sortiment von über 35.000 Sportprodukten in allen Preisklassen an. Teil unseres Projekts ist die neue Hauptverwaltung mit Büros, Besprechungsräumen sowie Sanitär- und Sozialräumen.
 
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Fakten

Projektfläche: 12.000m²
Bauzeit: 7 Monate
Bauherr: DECATHLON Turksport Spor Ürünleri San. ve Tic. Ltd. Sti.

Ausgangssituation

DECATHLON, gegründet 1976 in der Nähe von Lille, und seine anderen lokalen und online Einzelhandelsformate verkaufen “Passion Brands” (Eigenmarken von DECATHLON), hergestellt aus Komponentenmarken (richtiges Material für jede Sportart – Komponentenmarken) und die größten internationalen Marken. Oxylane kontrolliert die gesamte Produktionskette von der Forschung und Entwicklung bis zum Einkauf, inklusive Entwurf, Produktion und Logistik.

Zielsetzung

In Bayrampaşa wird im Mai 2010 der zweite DECATHLON Markt in der Türkei eröffnet. Das Geschäft hat eine Verkaufsfläche von rund 12.000m². Es ist in einem eigenen Gebäude untergebracht und einer der wichtigsten Anker des größten Shopping-Centers Europas im europäischen Teil İstanbuls. Ziel unseres Projektes ist die Umsetzung internationaler Standards.

Umsetzung

Um die Anforderungen von DECATHLON umsetzen zu können, müssen wir besonderen Wert auf die Bauphase legen. Zuvor legen wir das Innendesign der Geschäftsfläche fest, entwerfen das komplette haus- und elektrotechnische Projekt und legen damit die Basis für ein erfolgreiches Projekt. Große Anforderungen bestehen auch bei der Bauaufsicht. Qualitätskontrollen der Ausbaugewerke, Übereinstimmung mit den internationalen Vorgaben sowie Steuerung des Arbeitsablaufes sind vorrangig jene Aufgaben, mit denen wir den Erfolg des Projektes sicherstellen. Die kurze Bauzeit macht es erforderlich, auftretende Problem gleich direkt auf der Baustelle zu lösen. Dies erfordert eine lückenlose Dokumentation, damit auch diese Projektleistungen entsprechend der Vorgaben erfüllt werden. Ein konsequenter Projektabschluss mit laufender Budgetkontrolle, konsequenter Rechnungsprüfung und detaillierter Prüfung der As-Built-Planung gewährleisten ein erfolgreiche Eröffnung, bei der sich der Bauherr ganz auf seine CoreCompetence konzentrieren kann.


 

Kundenmeinungen


MediaMarkt und Saturn
MediaMarkt und Saturn
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„MediaMarkt und Saturn vertrauen nachhaltig und seit vielen Jahren auf die Planungsleistungen des Ingenieurbüros energieeffizienz GmbH. Neben den klassischen Haustechnik und Elektrotechnik-Konzepten unterstützt uns das Unternehmen mit Analysen und Auswertungen der Energieströme in unseren Standorten und in unserer Unternehmensgruppe. Dadurch erzielen wir nachweisbar CO2-Einsparungen die sich auch positiv auf unseren Nachhaltigkeits-Haushalt auswirken.“ Das bestätigen die zuständigen Fachabteilungen der Unternehmensgruppe in Österreich.


Helvetia Versicherungen
Helvetia Versicherungen
helvetia

„Die Zusammenarbeit mit der energieeffizienz GmbH ist zu jedem Zeitpunkt höchst professionell und erfreulich. Im Team der energieeffizienz GmbH gibt es für jedes technische Thema einen kompetenten Ansprechpartner. Unsere Aufgabenstellungen, technische due-diligence von regenerativen Energie- und Speichersystemen und die Planung bis zur Umsetzung eines Energiemonitoringsystems, sowie das Energieaudit nach EEffG wurden nicht nur in hohem Tempo verstanden sondern auch zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt. Die monatliche Dienstleistung durch die energieeffizienz GmbH, die aussagekräftige Energiemonitoringauswertungen liefert, erspart uns nicht nur Zeit der eigenen Mitarbeiter sondern erspart uns auch messbar Energie. Hier arbeitet man als Auftraggeber in einem Team, immer objektiv und erfolgsorientiert.“ Gerald Sabath, Helvetia Österreich – verantwortlich für Logistik/Facility Management, Umwelt/Energie/Brand/Sicherheit.


Wiener Volkshochschulen
Wiener Volkshochschulen
wvhs


"Die Aufgabe der Erstellung des Energieaudits nach EEffG für die Wiener Volkshochschulen GmbH, mit einer Vielzahl von Standorten in Wien, war eine sehr komplexe Tätigkeit. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den MitarbeiterInnen der VHS GmbH und den Experten der energieeffizienz GmbH wurde das Projekt termingerecht umgesetzt. Wir können die Dienstleistungen der Firma energieeffizienz GmbH daher empfehlen und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte."





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